Auf an die Spitze der Google Suchresultate!

Wer bei Google zuoberst erscheinen will, hat ein leichtes Spiel. Kreditkarte zücken, Google AdWords erstellen und mehr bezahlen als die Mitbewerber bereit sind auszugeben. Schon steht Ihre Werbung an erster Stelle. Vermutlich ist es aber nicht das, was Sie wollen. Es ist auch möglich, gar nichts bezahlen und bei der organischen Suche den Spitzenplatz belegen. Das geht. Nicht immer, aber was Sie machen müssen, damit es funktionieren kann, erfahren Sie in diesem Blogbeitrag.

AutorDaniel Niklaus
Datum18.03.2014
Lesezeit4 Minuten

Wer bei Google zuoberst erscheinen will, hat ein leichtes Spiel. Kreditkarte zücken, Google AdWords erstellen und mehr bezahlen als die Mitbewerber bereit sind auszugeben. Schon steht Ihre Werbung an erster Stelle. Vermutlich ist es aber nicht das, was Sie wollen. Viel lieber möchten Sie weniger als Ihr Mitbewerber bezahlen und in den Anzeigen trotzdem zuoberst stehen. Oder Sie wollen gar nichts bezahlen und bei der organischen Suche den Spitzenplatz belegen. Das geht. Nicht immer, aber was Sie machen müssen, damit es funktionieren kann, erfahren Sie hier. Und natürlich im Webinar: Mehr Besucher. Mehr Umsatz. Interneterfolg mit Google.

Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass Sie an erster Stelle stehen werden. Was ich Ihnen aber versprechen kann, wenn Sie gut aufpassen und das gewonnene Wissen umsetzen, sind Sie bestimmt besser als 80% Ihrer Mitbewerber. Dazu erhalten Sie die Chance, ganz oben zu erscheinen.

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Platzierung der bezahlten und organischen Suche

Gipfelstürmer bereiten sich vor

Was, wenn Sie Ihre Website optimal für Google optimieren, Ihre AdWords-Kampagne perfekt einrichten und Sie tatsächlich an erster Stelle stehen, nur niemand nach den Begriffen sucht, für die Sie Ihre Website optimierten? Richtig, Sie stehen dann zwar auf dem Gipfel, aber auf dem falschen. Wenn Sie am Bodensee für deutsche Gäste den Begriff Veloferien optimierten, blasen Sie Trübsal, bis endlich ein Gast kommt. Denn in Deutschland sucht man nach Fahrradferien. Oder wenn Sie Handys verkaufen, optimieren Sie Ihre Website für den Begriff Handy oder Smartphone? Wenn Sie nicht wissen, wonach die Kunden suchen, und den falschen Begriff wählen, können Sie genauso gut ins Kasino gehen und am Roulettetisch auf Rot oder Schwarz setzen.

Was Sie wollen, ist beim richtigen Begriff zuoberst erscheinen

Darum gilt es zuerst herauszufinden, wonach die Kunden suchen. Dazu bietet Google ein einfaches Tool an. Unter www.google.ch/trends/ geben Sie mehrere Suchbegriffe ein, z.B. Smartphone, Handy und Natel und schon verrät Ihnen Google, wie oft die Begriffe im Verhältnis gesucht werden. In diesem Fall sehen Sie, dass international bis März 2012 mehrheitlich nach dem Begriff Handy gesucht wurde. Danach übernahm der Begriff Smartphone die Führung. Sie können die Suche auch auf Regionen eingrenzen. In der Schweiz wird immer noch knapp öfter nach Natel gesucht als nach dem Begriff Smartphone. Klarer Leader in der Schweiz bleibt der Begriff Handy.

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Internationale Suche nach Smartphone, Handy und Natel
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Nationale Suche nach Smartphone, Handy und Natel

 

Was glauben Sie, passiert, wenn Ihr Mitbewerber nichts von diesem Tool weiss? Wenn Sie beide iPhones und Samsung-Handys verkaufen und er seine Website auf den modernen, aber wenig gesuchten Begriff Smartphone optimiert und Sie, weil Sie es besser wissen, den Begriff «Handy» nutzen? Richtig, Sie würden ein Vielfaches von Ihrem Mitbewerber umsetzen. Und das ist es, was Sie machen sollten. Nutzen Sie Google Trends! Lernen Sie das Suchverhalten Ihrer Kunden kennen.

 


Über den Autor

Daniel Niklaus

Daniel Niklaus setzt mit seiner Firma netlive IT AG seit 1995 Internetauftritte für Grossfirmen und KMU um.