Kurz gesagt versteht man unter IT Service Management ein geschicktes Verwalten von IT Dienstleistungen, basierend auf einer Sammlung von Best Practices.
Der Ansatz des IT Service Management zeichnet sich durch seinen ganzheitlichen und integrativen Charakter aus. So werden zwischen den Managementdisziplinen Verbindungen gebildet, die das Ziel einer effizienten und an Kundeninteressen orientierten Leistungserbringung unterstützen.
Die CCTA (Central Computer and Telecommunications Agency) hat im Auftrag der englischen Regierung in den späten 80er Jahren damit begonnen, Fallstudien und Best Practices von verschiedenen Organisationen im Bereich Service Management in rund 40 Büchern zu sammeln. Bis Mitte der 90er Jahre hat sich aus dem einstigen Konzept der CCTA ein «de-facto-Standard» entwickelt – genannt IT Infrastructure Library (ITIL®).
ITIL® ist ein Modell, das die Ziele, die Aktivitäten sowie die notwendigen Prozesse innerhalb der IT Organisation beschreibt. Das Modell fungiert als eine Art flexibles Gerüst, das sich an die unterschiedlichen Bedürfnisse und die bereits vorhandenen Methoden und Elemente der einzelnen Firmen und Institutionen anpassen lässt. ITIL® hilft IT-Profis die Beziehungen zwischen den einzelnen Prozessen unnerhalb der IT-Organisation aufzudecken und die Kooperation zwischen den Prozessen zu optimieren. Prozesse, Rollen und Aktivitäten können so besser aufeinander abgestimmt werden. Im Mittelpunkt von ITIL® stehen qualitativ hochwertige Services im Dienste des Kunden.
- Effizienzsteigerung
- Förderung Ihrer IT Service Qualität
- Transparenz in den Prozessen der IT Services
- Reduktion der operationellen Probleme
- Verbesserung des Kosten-Nutzen-Verhältnis der IT Services
- Risikoreduzierung
- Praxis-Leitlinien zur Unterstützung des Total Quality Management
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