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Wie OpenSource die Geschäftsverwaltung (ERP) belebt und die Welt (Schweizer KMU) bewegt - 6. März 12
ERP-Systeme vereinfachen die betriebswirtschaftlichen Prozesse in Firmen
verschiedenster Grössen wesentlich. Da sind sich alle einig. In vielen Schweizer KMU wird in der Administration allerdings erstaunlich viel
Handarbeit geleistet, gerade in Kleinstunternehmen. Softwarelösungen für
die Unterstützung der Geschäftsverwaltung sind entweder unbekannt oder mit zu hohen Kosten verbunden.
Tryton ist eine Business-Lösung, die die Vorteile von wartungsarmem Cloud Computing und lizenzkostenfreier Open-Source-Software kombiniert und so das Potenzial hat, das «SAP für KMU» zu werden. Dank dem enormen Funktionspotenzial und der tiefen Wartungs- und Lizenzierungskosten wächst der Marktanteil von Tryton in der Schweiz kontinuierlich. Seit 2011 gibt es auch in der Schweiz professionelle Unterstützung für Tryton. Ein ERP in Kombination mit Open-Source-Software und Cloud Computing: Viele Unternehmer begegnen dem mit Vorbehalten. Sind diese Vorurteile begründet? An diesem OpenTuesday beantwortet Stefan Flück von Open Work Place diese und andere Fragen und zeiget anhand eines Praxisbeispiels die Chancen auf, die sich Schweizer KMU mit dem Open-Source-ERP Tryton bieten. Referent: Stefan Flück, Open Work Place AGStefan Flück hat 2005 das Wirtschaftsinformatik-Studium an der FHNW in Olten abgeschlossen. Seit April 2011 amtet er als Geschäftsführer der Open Work Place AG. Zuvor war er als Projektleiter bei der Schwesterfirma Leuchter Informatik AG tätig. Über Tryton und die Open Work Place AG: Tryton ist eine leistungsfähige Administrationssoftware für kleine und mittelständische Unternehmen und bietet eine modulare und professionelle Softwarelösung zur Abwicklung von Unternehmensprozessen. Die mit Tryton realisierten ERP-Module enthalten die wesentlichen betriebswirtschaftlichen Funktionalitäten und decken sämtliche Bedürfnisse einer Schweizer KMU ab. Tryton entstand 2008 in Belgien auf Basis der grössten quelloffenen Unternehmenssoftware OpenERP als Anwendungsplattform. Die Luzerner IT-Firma Open Work Place AG hat Tryton gemäss den nationalen Gegebenheiten für Schweizer KMU adaptiert und hat die umfassende Business Software in die Schweiz gebracht. Die Aktiengesellschaft wurde 2010 in Luzern gegründet, beschäftigt aktuell vier Mitarbeiter und bietet in Zusammenarbeit mit Partnerfirmen Entwicklung und Leistungen rund um Tryton.
Extopus and RemOcular: Tobi Oetiker's New OSS Monitoring Tools - 3. Apr. 12
Extopus: A Web 2.0 front end to existing monitoring systems. Extopus can integrate millions of nodes from multiple monitoring servers into a single front end.
Visualization plugins provide custom presentation for each node type. The ability to integrate all nodes into a single tree structure, as well as full search capabilities, make this tool especially powerful.
RemOcular: An attractive Web 2.0 front end to UNIX command-line information-gathering tools (top, traceroute, df, nmap, etc.). RemOcular makes it extremely simple to cater to environments where shell access is not possible or not desirable. Both tools are plugin-based—the ideal hacking target for all you new devops. Der Vortrag wird in Deutsch gehalten. Referent: Tobias Oetiker, OETIKER+PARTNER AGTobias Oetiker hat während zehn Jahren als Senior Systemmanager bei der ETH Zürich gearbeitet und in dieser Zeit für Studierende und Mitarbeiter eine luxuriöse Solaris/Linux-Umgebung aufgebaut und betrieben. Daneben war er verantwortlich für die Entwicklung und Umsetzung einer flexiblen, nachvollziehbaren und in weiten Teilen automatisierten Windows-Infrastruktur. Seit 2006 arbeitet er zusammen mit mehreren Kollegen bei seiner eigenen Firma OETIKER+PARTNER AG. Neben dem Design und Betrieb von benutzerfreundlichen Unix- und Windows-Umgebungen spielt heute auch die Entwicklung von kundenspezifischen Applikationen im Bereich Monitoring und Datenbanken eine immer wichtigere Rolle. Tobias Oetiker erhielt 2006 den prestigeträchtigen SAGE Outstanding Achievement Award für die Initiierung und Leitung mehrerer Open Source Projekte.
Die Veranstaltungen sind kostenlos. Falls angemeldete Teilnehmer der Veranstaltung fernbleiben, erlauben wir uns, eine No-Show-Gebühr von 50.- zu verrechnen. |
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