Willkommen auf der Detailseite der Referate des OpenDay 2008. Die Inhalte der Referate sind hier in chronologischer Reihe angezeigt.
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Eine Geschichte zweier Standards
Zeit: 09:00 bis 09:50 Uhr
Standards wurden in einer kleinen, abgeschiedenen Welt zwischen wohlgesitteten Herren mit oder ohne Zigarre ausgehandelt, die sich über die Dicke von Schrauben oder die Spurweite von Eisenbahnen unterhielten. In der digitalen Welt werden Standards zum Flaschenhals für globale Netzwerkeffekt von bisher nicht gesehenem Ausmass. Kommerzielle und öffentliche Interessen finden sich in einem Krieg der Standardisierung wieder, für dessen Stress das System nicht geschaffen wurde. In seiner Keynote wird Herr Greve die Geschichte zweier Standards erzählen und dem praktischen Beispiel zeigen, welche Herausforderungen wir in Zukunft zu bewältigen haben.
Referent: Georg C.F. Greve
Herr Greve ist mitverantwortlich für die europäische bzw. weltweite Kooperation und Planung
für die FSFE und unterstützt lokale Verantwortliche in ihrer Arbeit. Des weiteren arbeitet er auch
an politischen und rechtlichen Fällen und Projekten. Ferner informiert Herr Greve in Vorträgen
insbesondere Journalisten, um Freie Software einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Zeit: 10:00 bis 10:50 Uhr
oder 13:00 bis 13:50 Uhr
SSL-VPN ist ein Thema, welches aktuell eine schnell wachsende Anhängerschaft gewinnt.
Denn es steigt die Bandbreite des Internet-Zuganges und immer mehr Leute wollen Bill Gates Vision «information at your fingerdips»
in die Tat umsetzen und Ihre Firmendaten von irgendwo in der Welt im Zugriff haben. Um dies zu implementieren, sind klassische
VPN-Clients relativ umständlich und problematisch und daher spricht sehr vieles für eine grosse Zukunft von SSL-VPN. Für
eine SSL-VPN-Verbindung braucht man nur einen Browser (IE oder Firefox) um eine Verbindung ins Geschäft aufzubauen.
Eine SSL-VPN-Lösung ist mehr als ein einfacher VPN-Tunnel einer klassichen VPN-Lösung , es ist ein Gateway mit
Remote-Control-Funktionen wie VNC, Remote-Desktop, Putty etc. Der SSL-Explorer, von welchen es auch eine
OpenCommunity-Edition gibt, ist ein gut funktionierende und einfach zu handhabende Lösung. Diese SSL-Gateway-Lösung
läuft auf Windows- wie auch auf Linux-Servern und kann somit quasi in jedem Umfeld problemlos betrieben und integriert werden.
Wir werden am «OpenDay» den funktionellen Aufbau, die Versions-Unterschiede und die Lösung live in der Praxis zeigen.
Referent: Beat Brunner
Beat Brunner hat als selbständiger Berater seit 1990 im IT-Infrastruktur-Bereich
eine sehr breite Erfahrung wie man Serversysteme optimal betreibt. Der Bereich
„Professionelle Migrationen auf OpenSource-Lösungen“ ist in den letzten Jahren für
ihn ein wichtiges Tätigkeitsgebiet geworden. Beat Brunner ist ein langjähriger
Digicomp-Referent (seit 1991) und hat in dieser Zeit mehr als 1700 Netzwerk-Administratoren
ausgebildet.
I-FOSS ist eine Initiative zur Förderung von Open Source Software mit dem
Ziel, öffentlichen Verwaltungen und Non Profit Organisationen einen möglichst
umfassenden und qualitativ hochwertigen Pool an plattformunabhängigen, kostenlosen
Open Source Lösungen zur Verfügung zu stellen.
Referent: Beat Stebler
Beat Stebler arbeitet seit rund 15 Jahren in der Informatik und war unter anderem
Sales Manager bei Compaq und Sales Director von Novell Schweiz AG. Heute ist er
CEO der FOSS-Group AG, dem grössten Open Source Systemhaus der Schweiz mit
über 70 hoch qualifizierten Mitarbeitern.
Es geht auch anders, kostenlose Buchhaltungssoftware!
Zeit: 10:00 bis 10:50 Uhr
oder 13:00 bis 13:50 Uhr
Die lizenzkostenfreie Buchhaltungslösung SQL-Ledger findet in der Schweiz immer mehr Anhänger.
Was sind die Motive, warum wird plötzlich Open-Source Software auch bei Firmen im ERP-Bereich
immer beliebter und was für Firmen setzen schon SQL-LEdger in der Scheeiz ein? Diese und noch
viele weitere Fragen die sich beim Einsatz von SQL-Ledger stellen, werden anhand von Beispielen
und einer Livepräsentation beantwortet.
Referent: Martin Elmer
Dipl. Informatik Ing HTL
Partner von leanux.ch AG und zuständig für Verkauf und Marketing,
Projektleiter bei der Einführung von SQL-Ledger
Zeit: 10:00 bis 10:50 Uhr
oder 14:00 bis 14:50 Uhr
Auch nach fast zwei Jahren intensiver Schlagzeilen um das Thema Virtualisierung auf x86 Basis ist das Interesse
ungebrochen. Jedoch hat sich die Fokussierung auf die Themen Interoperabilität und Desktop verschoben. Holen Sie sich
ein Virtualisierungs-Update und erfahren Sie welche Möglichkeiten Ihnen heute mit OpenSource Virtualisierung basierend
auf Xen zur Verfügung stehen und was sich hinter den Schlagwörtern Interoperabilität und Desktop-Virtualisierung
verbirgt.
Referent: Torsten Hallmann
Torsten Hallmann berät in seiner Funktion als Technology Sales Specialist Kunden in der Schweiz bezüglich
Einsatzszenarien, Planung und Umsetzung mit dem SUSE Linux Enterprise Betriebssystem. Dabei kann er auf eine
mehr als 7 1/2 jährige Erfahrung mit Open Source Software im Support und PreSales Umfeld zurückgreifen.
Zeit: 10:00 bis 11:50 Uhr
oder 13:00 bis 15:50 Uhr
Linux ist eine der grossen Überraschungen der Informatikwelt in den letzten Jahren. Irgend jemand schreibt ein Unix-kompatibles Betriebssystem von Grund auf neu. Innerhalb von 5 Jahren verbreitet sich dieses Betriebssystem weltweit - viele hunderttausende (wenn nicht Millionen) Informatik-Profis und Heimanwender benutzen es täglich.
Der Schöpfer von Linux - Linus Torvalds - hat inzwischen Kultstatus erreicht. Er und sein Betriebssystem waren z.B. dem renommierten Time Magazin eine Titelstory wert. Nicht wenige professionelle Martkbeobachter schätzen Linux als ernstzunehmende Konkurrenz zu Windows ein. Und das tun sie zurecht, denn es gibt heutzutage kaum etwas, das Linux nicht gleich gut oder gar besser kann als das Microsoft Betriebssystem.
Im ersten Teil wird eine theoretische Grundlage zur Installation übermittelt. Anschliessend kann jeder einzelne die Installation selber vornehmen. Damit will Digicomp Academy jedem die Möglichkeit geben, einen einfachen Einstieg in die Benutzung von Linux zu finden. Die Installationsmedien können Sie anschliessend mitnehmen und diese dann zuhause nachvollziehen.
Redundante Firewalls mit FreeBSD 7.x, PF, PFsync und CARP
Zeit: 11:00 bis 11:50 Uhr
Mit dem Common Address Redundancy Protocoll, kurz CARP, zusammen mit PF und PFsync
auf einem FreeBSD 7.x, lassen sich mit wenig Aufwand und bescheidener Hardware hochverfügbare
Lösungen für Packetfilter und/oder traffic-shaping realisieren. Im Vortrag wird eine solche live praesentiert.
Referent: Renato Testa
Renato Testa, seit 1993 selbständigerwerbender Informatiker,
spezialisiert auf OSS und IP-Networking als Entwickler, Programmierer,
Consultant, Coach und Trainer. Eigene Entwicklungen für Communication-
Appliances als HA-Firewall, Router und VPN-Router. Als zertifizierter
SuSE-Linux-Trainer, LPIC und Segellehrer des VSSS unterrichte ich seit
1994 im Fachbereich Unix/Linux/OSS sowie Binnen- und Hochseesegeln.
Zeit: 11:00 bis 11:50 Uhr
oder 14:00 bis 14:50 Uhr
Im Java- Bereich gibt es eine unüberschaubare Menge von Open Source Komponenten. Das Überangebot macht es dem Anwendungsentwickler schwer,
darunter die geeigneten zu finden. Selbst bei optimaler Komponentenwahl lässt die Effizienz bei der Entwicklung oft zu wünschen übrig. Der Grund: die
Komponenten sind nicht aufeinander abgestimmt. Es mangelt an der Integration.
Die Open Source Business Library (OSBL) integriert namhafte OS-Komponenten wie Hibernate, Spring und wingS
zu einer Plattform. Den Kern bilden die objektorientierte Prozessengine con:cern und das Metadatenrepository con:form.
Damit eignet sich die OSBL optimal für die Realisierung von Stammdatenverwaltungen und Geschäftsprozessen: Redundanze
werden vermieden, die Konsistenz gesichert, die Effizienz steigt. Der Vortrag begründet die Auswahl der Komponenten. Im Mittelpunkt
steht der Mehrwert, der durch die Integration erschlossen wird. Ein Ausblick auf Open Source Kataloge (ohloh, optaros, ..) und andere
Integrationsbemühungen (ofbiz, ...) schließt den Vortrag ab.
Referent: Holger Engels
Der Diplominformatiker Holger Engels ist Java-Entwickler seit JDK 1.0 und seit rund
zehn Jahren im Open-Source-Bereich aktiv. Er hat zahlreiche Patches zu namhaften
Open-Source-Projekten - wie JBoss, Ant und Tomcat - beigetragen. hat er sein erstes
OS-Projekt ("WingS") initiiert und ist seitdem mit dessen Leitung betraut. Inzwischen arbeitet
er als Senior Software Architekt bei der Firma Wilken, einem FOSS-Group - Partner und ist
dort unter anderem verantwortlich für die Entwicklung der Open Source Business Library (OSBL).
System-Management ist eine der kritischen Funktionalitäten um
Datacenter-Lösungen zu erhalten, die wirklich verwaltbar sind. In diesem
Referat erhalten Sie eine Übersicht über Ansätze über Cluster-Techniken und Messaging
und Realtime Funktionalitäten.
Referent: Frederik Bijlsma
Frederik Bijlsma konnte seine ersten Erfahrungen als Linux Support Techniker und Consultant bereits während
seinem Studium sammeln. Gleichzeitig hat er nebenbei Fachartikel für diverse Zeitschriften, wie
Linux User, RedHat-Magazine und Linux Magazine geschrieben. Heute arbeitet Frederik Bijlsma als
Solution Architekt bei RedHat in Frankfurt.
CRM hat sich als Disziplin in den letzten Jahren relativ langsam entwickelt. Der traditionelle CRM-Markt
besteht heute aus drei sich überschneidenden Segmenten. Jedes hat seine eigenen Vor- und Nachteile:
Produkte für grosse Unternehmen (z.B. Siebel und SAP), Produkte mit Ausrichtung auf kleine und mittlere
Unternehmen (z.B. Microsoft CRM) und Software-as-a-Service-Angebote (z.B. SalesForce.com).
Open Source CRM-Projekte und –Produkte werden zu einer attraktiven vierten Alternative unter den
CRM-Lösungen und bieten Kern-CRM-Funktionalitäten zu tiefen Kosten an. Durch die schnelle und
kontinuierliche Weiterentwicklung sind diese Angebote für
KMU- und Geschäftsbereichs-Implementierungen in zunehmendem Masse konkurrenzfähig. Die wirklichen Vorteile von Open Source CRM-Produkten
sind aber die hohe Flexiblität, die durch den offenen Quellcode garantiert wird, die modularen Komponenten
und die Einhaltung von Standards. Diese Flexibilität ermöglicht es Unternehmen, auf einfache Weise die Technologie
einzuführen, um wirkliche Nutzbarkeit zu erreichen. Dies ist normalerweise nur mittels kommerzieller Pakete mit
grossem Aufwand und hohen Kosten konzipierbar.
Zusätzlich können Open Source CRM-Produkte in Form von assembliertern Baueinheiten eingesetzt werden, um spezifische
Geschäftsprobleme zu lösen. Diese Baueinheiten beinhalten Kernfunktionalitäten und jede Einheit lässt sich erweitern, um
spezifische Geschäftsanforderungen erfüllen zu können. Die verschiedenen Baueinheiten sind durch die Nutzung von Open
Standard-Technologien einfach integrierbar und zusätzliche Features können massgeschneidert, auf modulare Art und Weise
entwickelt werden. Damit bilden Open-Source CRM-Produkte auch die Basis für CRM-Lösungen der nächsten Generation.
Referent: Sebastian Wohlrapp
Sebastian Wohlrapp leitet die Content Management und Collaboration Practice bei Optaros in Europa. In seinen gut 10
Jahren professioneller Tätigkeit im Bereich Internet- und Anwendungsentwicklung hat er
sowohl technischem als auch mit Geschäftsfeld spezifischem Know-How vielen grossen Unternehmen
wie Nestlé, Novartis, verschiedenen Unternehmen der Sparkassen-Finanz Gruppe, der Deutschen
Post und Postbank geholfen, Strategien und Lösungen rund um die Themen Internet, Content
Management und Collaboration zu gestalten und zu implementieren.
This talk raises issues ranging from licensing through to Free Software on the desktop.
It proposes that understanding the licensing and philosophy of Free Software is critical to
assure effective engagement in this mainstream communication technology. It also examines
the current Free Software community and discuss emerging trends likely to have an effect
in the near to mid-future.
Referent: Shane Coughlan
Shane is the coordinator of Free Software Foundation
Europe's legal project. He has delivered numerous talks on Free Software licensing issues, provided
training courses on licence compliance and process integration, and acted as a consultant for
organisations wishing to leverage Free Software for non-commercial and commercial activities.
Shane was previously involved in lock-in analysis, open standards and ICT security as an independent consultant.
He studied in the UK at the University of Wolverhampton and read for his MA at the University of Birmingham. His
research during his MA was focused on security, and he produced a thesis on cybernetic warfare.
LPI Certified Solution Provider - das neue Partnerprogramm des LPI
Zeit: 13:00 bis 13:50 Uhr
Das Linux Professional Institute (LPI) bietet ab sofort mit dem «LPI Certified
Solution Provider» allen Systemhäusern und Firmen, die Softwarelösungen
entwickeln oder anbieten, ein neues Partnerprogramm an. Damit wird das LPI
zum ersten Mal Partnerschaften im Bereich von Linux Software Solutions für
Business und Verwaltung anbieten. Die interessanten Vorteile für die Partner
dieses neuen Programms und seine einzelnen Bestandteile werden im Vortrag
erklärt und transpartent gemacht.
Referent: Klaus Behrla
Klaus Behrla ist Geschäftsführer der Open Source Certification GmbH (OSCert),
als „Master Affiliate“ ist diese Firma verantwortlich für die Aktivitäten des
Linux Professional Institutes (LPI) in Belgien, Deutschland, Luxemburg,
Niederlande, Österreich und in der Schweiz. Behrla ist außerdem im Vorstand
des LPI e.V. als Kassenwart und Pressesprecher tätig. Weiterhin ist er
verantwortlich für die Partnerprogramme und die digitalen Services von OSCert
und LPI e.V.
TYPO3 Enterprise CMS Version 4.2: Leistungsfähigkeit3 (hoch drei)
Zeit: 14:00 bis 14:50 Uhr
TYPO3 ist ein lizenzkostenfreies Content Management System, ideal einsetzbar für Internet-,
Intranet- und Extranet-Anwendungen. Dank der weltweiten Verbreitung bestehen für verschiedene
Bedürfnisse fertige Lösungen in Form von frei verfügbaren System-Erweiterungen:
Digital Asset Management (DAM), eCommerce, Volltextsuche, News + RSS-Feed, Workflow, mehrsprachige Websites,
Newsletter, SEO und viele mehr. Das Referat zeigt Ihnen den technischen Aufbau und die Möglichkeiten
des CMS anhand von Beispielen basierend auf der neusten TYPO3 Version 4.2.
Referent: Thomas Schläpfer
Thomas Schläpfer ist verantwortlich für Marketing & Business Development bei snowflake,
einer führenden TYPO3 Agentur der Schweiz. Zuvor arbeitete er im Marketing einer international
tätigen Unternehmung und führte dort das Enterprise CMS TYPO3 erfolgreich ein.
Referent: Michael Stucki
Michael Stucki ist Leader des TYPO3 Core Development Teams, arbeitet als Mitglied des Security
Teams an der Sicherheit der Software und ist auch Aktivmitglied der TYPO3 Association.
Bereits seit 2001 kennt er TYPO3 und beteiligt sich seither an der stetigen Weiterentwicklung
und Verbesserung. Michael Stucki arbeitet als Entwickler für snowflake in Zürich.
Die Änderung eines Geschäftsprozesses zieht heute eine Vielzahl von
Änderungen in der IT nach sich. SOA als Architecture verspricht hier
eine grössere Flexibilität. Wo sind die meisten IT-Abteilungen heute,
und wie sehen Pfade in eine SOA-konforme Architektur aus.
Referent: Frederik Bijlsma
Frederik Bijlsma konnte seine ersten Erfahrungen als Linux Support Techniker und Consultant bereits während
seinem Studium sammeln. Gleichzeitig hat er nebenbei Fachartikel für diverse Zeitschriften, wie
Linux User, RedHat-Magazine und Linux Magazine geschrieben. Heute arbeitet Frederik Bijlsma als
Solution Architekt bei RedHat in Frankfurt.
Forensische Abklärungen sind heute mit frei verfügbaren Tools, aber auch mit hochwertigen Tools etablierter Herstellen möglich.
Was gehört aber zu einer Forensischen Analyse und welche Beweismittel können dabei gefunden werden?
Diese Fragen werden in diesem Referat beleuchtet. Mittels eines möglichen Szenarios basierend auf der
Computer Hacking Forensic Investigation Methode werden die Komponenten und der Ablauf einer Analyse
schrittweise aufgezeigt.
Referent: Jürg Fischer
Jürg Fischer ist tätig als Security Analyst, Certified Ethical Hacker und Hacking Forensics Investigator. Als Geschäftsführer der Sunworks führt er eine ICT-Securitydienstleistungsfirma mit Mandaten bei Security-Herstellern, und Kunden von der spezialisierten KMU bis zum Konzern. Sein Focus liegt in den Bereichen Security Assessments und IT-Security Design. Er ist Microsoft und EC-Council Systems Engineer und Trainer.
Die Servervirtualisierungssoftware Oracle VM stellt Kunden in zentralisierter Form unternehmenstaugliche
Unterstützung für ihre gesamten Virtualisierungsumgebungen - das Betriebssystem Linux, Oracle Database,
Oracle Fusion Middleware und Anwendungssoftware - zur Verfügung, ergänzt durch den erstklassigen
Support von Oracle. Durch die Kombination von Server-Clustering und Server-Virtualisierung verwirklicht
Oracle die Integration von Clustering, Virtualisierung, Speicherung und Management im Grid-Computing.
Referent: Costantinos Bourboulas
Costantinos Bourboulas ist seit 18 Jahren bei Oracle Schweiz als 'Principal Sales Consultant' tätig. Er richtete sich anfänglich auf Oracle's traditionelle Entwicklungswerkzeuge aus, sein Portfolio wurde im Laufe der Zeit mit Java-Entwicklung, Portal, Content Management sowie Komponenten des Bereiches Business Intelligence ergänzt. In den letzten Jahren orientierte er sich näher zur Datenbank und spezialisierte sich besonders auf die Themen Sicherheit, Data Warehouse, Hochverfügbarkeit, Linux und Virtualisierung. Neben dieser Fokussierung weist Herr Bourboulas ein über die Jahre erarbeitetes, umfassendes Verständnis für Oracle's breites Produkteportfolio auf.
«Nur ein überwachtes Netzwerk ist ein gutes Netzwerk» sagte einmal ein
Kollege. Recht hat er, nur welche der unzähligen Überwachungslösungen soll
man benutzen? Das Webfrontend Cacti basierend auf den RRD Archiven ist
sicher eines der besten und flexibelsten Lösungen.
Von der Standardinstallations her wird aufgezeigt, was alles mittels
Erweiterungen und Tuning zusätzlich aus der Lösung herausgeholt werden kann,
wie zum Beispiel eine zeitliche Auflösung von einer Sekunde, oder das
Ausnützen der dritten Dimension.
Referent: Roger Grandjean
Mit seinen umfangreichen Projekt-Erfahrungen in den Bereichen Perimeter-Security, Content Management,
WAN- und VPN-Implementationen sowie Netzwerk-Management ist er ein gefragter Berater für verschiedene
Kundenprojekte im in- und Ausland für die Siarion AG (http://www.sidarion.ch), wo er Mitglied der Geschäftsleitung ist.
Nachdem VoIP nicht gleich VoIP ist und sich nun mehrere Technologien und Applikationen mit diesem
Mode-Begriff schmücken, kommt auch immer mehr die Frage der Sicherheit auf. Nebst einer Live-Demo,
wie einfach ein Gespräch real-time abgehört werden kann, demonstriert dieses Referat, den enromen
«Collateral Damage», den ein falsch aufgesetztes Telefoniesystem auslösen kann.
Referent: Michael Birrer
Michael Birrer beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit IT und Beratung. 1998 gründete er seine eigene IT-Consulting-Firma megaBYTE Informatik, unter anderem mit Engagements als Projektberater für das VBS. Seit 2006 arbeitet er als Leiter des Product Management bei green.ch.
Michael A. Birrer hat aus den VoIP-Technologien zwei Provider-Produkte entwickelt und für die Schweizer Regierung hochsicherheits Telefonie Systeme entwickelt.