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Kurs: Objektorientiertes Design mit Patterns («ODP») |
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Flexible Programme mit Entwurfsmustern

Moderne Softwaresysteme sollen flexibel sein, d.h. - für zusätzliche Funktionen erweiterbar, - an wechselnde Anforderungen anpassbar, - in weiteren Systemen wiederverwendbar. Ein Softwaresystem auf diese Art flexibel zu gestalten ist Aufgabe des Designs. Dabei kann ein Softwaredesigner von den Erfahrungen anderer Designer lernen. Solche Erfahrungen sind häufig in Form von «Design Patterns» beschrieben. Design Patterns (Entwurfsmuster) für objektorientierte Systeme sind Beschreibungen von zusammenarbeitenden Objekten und Klassen, um ein bestimmtes Entwurfsproblem in einem gegebenen Kontext zu lösen. Damit beschreiben Design Patterns zum Beispiel, wie ein bestimmter Aspekt eines Softwaresystems flexibel gestaltet werden kann. Flexible Systeme bestehen meist aus relativ vielen kleinen, spezialisierten Klassen und sind in der Regel dementsprechend komplex. Design Patterns helfen, ein solches flexibles System zu erstellen, zu dokumentieren und zu verstehen. Unsere Trainer führen Sie in diesem praxisorientierten Seminar in den Aufbau von Design Patterns ein. Sie lernen die richtige Anwendung von Designpatterns für das Design von flexiblen objektorientierten Systemen. An konkreten Beispielen üben Sie objektorientiertes Design unter Anwendung von verschiedenen Design Patterns. Hier werden die wichtigsten Design Patterns vorgestellt. Ausserdem sprechen unsere Trainer auch weitere Patternsammlungen an. Dieses Seminar ist sprachunabhängig. Die Design Patterns werden anhand von Klassendiagrammen und Objektmodellen (in UML) vorgestellt und geübt (JDP).
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| Ihr Nutzen/Lernziele |
Nach diesem Kurse verfügen Sie über umfassende Kenntnisse zu Design Patterns und deren Anwendung beim objektorientierten Design. Sie sind in der Lage, - Design Patterns einzusetzen. - objektorientierte Applikationen so zu designen und zu implementieren, dass sie leicht anpassbar, erweiterbar und wartbar sind. - bestehende objektorientierte Applikationen und Frameworks bezüglich dieser Eigenschaften zu beurteilen und entsprechend weiterentwickeln zu können. |
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| Zielgruppe |
| Dieser Kurs richtet sich an IT-Architekten und IT-Entwickler, die ihre Kenntnisse über objektorientiertes Design weiter vertiefen möchten. |
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| Voraussetzungen |
| Minimum: Kenntnisse zur objektorientierter Softwareentwicklung im Umfang des Kurses «Grundlagen der objektorientierten Softwareentwicklung» («OGL»). Empfohlen: Erfahrung mit objektorientierter Software-Entwicklung, Kenntnisse zu objektorientierter Analyse und Design, wie Sie sie etwa im Kurs «OO-Analyse und -Design mit UML» («OOU») erwerben können. |
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| Inhalt |
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- Einführung
- Aspekte für flexibles Software-Design
- Überblick zu Patterns
- Software Design Level Model (SDLM)
- Was sind Design Patterns?
- Aufbau und Verwendung von Design Patterns
- Wozu können Design Patterns verwendet werden?
- Pattern-Katalog der «Gang of Four»
- Erzeugungsmuster
- Strukturmuster
- Verhaltensmuster
- Beispiele für Design Patterns
- Observer
- Singleton
- Chain of Responsibilities
- Übungsreihe mit Design-Problemen und Design Patterns als Lösung
- Abstract Factory
- Builder
- Prototype
- Adapter
- Composite
- Proxy
- Interator
- Strategy
- Visitor
- Weitere Pattern-Kataloge
- "Siemens-Katalog"
- "Analysis-Patterns"
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| Weiterführende Kurse |
| «Design Patterns mit Java» («JDP») und «Design Patterns mit C++» («CLD») |
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| Dauer |
| 2 Tage |
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| Kursunterlagen |
| DIGICOMP-Kursmaterial |
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| Preis |
| CHF 1700.-- |
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 «Die Kompetenz des Kursleiters hat mich überzeugt.» Rita Furter
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